Nicht jedem ist bewusst, dass Böden in Großanlagen aus Keramik bestehen können. Industrielle Keramikböden werden für ihre hohe Zuverlässigkeit und tadellose Ästhetik geschätzt. Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, ist es jedoch notwendig, entsprechende Materialien und entsprechende Montagetechniken zu verwenden. Daher beschreiben wir in diesem Artikel kurz und prägnant, was Sie über Keramikböden in Industrieanlagen wissen sollten.

Der Schlüssel zum Erfolg beim Verlegen eines keramischen Bodens ist die dauerhafte Verbindung zwischen dem keramischen Belag und dem Untergrund. Das Erzielen eines solchen Effekts ist dank der Verwendung der Vibrationstechnik möglich. Diese Technik besteht darin, einen keramischen Boden auf einen frischen Betonestrich zu legen und den Boden Vibrationen auszusetzen. Dadurch binden Estrich, Fliese und Fugenmasse gleichzeitig. Das Ergebnis einer solchen Behandlung ist eine perfekt ebene und glatte Oberfläche, die sich durch ihre Ästhetik auszeichnet. Gleichzeitig zeichnet sich der so vorbereitete Keramikboden durch hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen schwere Belastungen aus, daher wird er gerne in Räumen verwendet, in denen der Boden starken Belastungen ausgesetzt ist, z. B. in der Industrie (Produktionshallen, Lagerhallen) und im verschiedene Arten von Nutzflächen öffentlich (Bahnhöfe, Einkaufszentren usw.).

Der Keramikboden ist nicht nur Haltbarkeit, sondern auch Ästhetik. Sie können leicht Fliesen in fast jeder Farbe, Form, Textur und Größe finden. Neben ästhetischen und langlebigen Aspekten werden Keramikfliesen wegen ihrer rutschfesten Eigenschaften geschätzt. Dadurch können sie problemlos an Orten mit hoher Dichte eingesetzt werden, z.B. in einem Einkaufszentrum oder an einem Bahnhof.

Fazit: Vibrogepresst Keramikböden ist eine perfekte Kombination aus Ästhetik mit hoher Haltbarkeit. Sie eignen sich perfekt für öffentliche Gebäude. Er ist überall dort eine hervorragende Lösung, wo wir vom Boden Verlässlichkeit erwarten.